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Datenbank T4-Opfer
Der Bestand R 179 des Bundesarchivs in Berlin umfasst rund 30.000 Krankenakten von Opfern der NS-„Euthanasie“ und ist über eine Datenbank erschlossen, die unter anderem Namen, Geburtsdaten und Anstaltsorte zu den Opfern der Tötungsverbrechen enthält und jetzt auch online einsehbar ist. Die Nutzung der einzelnen Akten, die z.T. sensible Krankenunterlagen enthalten, unterliegt einer sorgfältigen Prüfung und Güterabwägung im Einzelfall.
www.bundesarchiv.de/DE/Content/Downloads/Aus-unserer-Arbeit/liste-patientenakten-euthanasie.pdf?__blob=publicationFile

Datenbank Erinnerungsorte
Die von der Bundeszentrale für politische Bildung eingerichtete Datenbank weist hin auf Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren und Mahnmale zahlreicher Einrichtungen und Initiativen, die der Opfer des Nationalsozialismus gewidmet sind, Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus anbieten und sich für Überlebende und Jugendbegegnungen engagieren.
www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/erinnerungsorte/

Virtueller Gedenk- und Informationsort NS-„Euthanasie“
Gedenkort-T4.eu informiert über die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde an 300.000 Menschen in Deutschland und Europa.
www.gedenkort-T4.eu

Homepage des Gedenkortes für die Kindereuthanasieverbrechen in Leipzig
www.die-wiese-zittergras.de

Restoring the victim’s dignity by identifying them by name
www.iaapa.org.il

NS-„Euthanasie“. Anna 1915–1940
www.euthanasie-gedenken.de

Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des deutschen Widerstandes 1933–1945 e.V.
www.widerstand-1933-1945.de